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London - Reiseführer Oper und Klassik

  • peter
  • 13. Juli
  • 9 Min. Lesezeit




London und Umgebung - Reiseführer Oper und Klassik
London und Umgebung - Reiseführer Oper und Klassik


London - Reiseführer Oper und Klassik


Besuchsziele mit Bezug zur klassischen Musik und Opernkunst. Lernen Sie spannende Ideen und Hintergrund-Informationen kennen.




KONZERT UND OPER


Royal Opera House Convent Garden


Royal Opera House Convent Garden
Royal Opera House Convent Garden

Das Gebäude stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, zuvor waren 2 Vorgängerhäuser abgebrannt. Es bietet 2’250 Zuschauern Platz, den Titel „Royal“ darf das Theater seit 1892 tragen und es wird durch die Royal Opera und durch das Royal Ballet bespielt. Seit dem Neubau wurde das Theater zweimal stillgelegt, das erste mal während des ersten Weltkriegs, als es als Lagerraum genutzt wurde und das zweite Mal von 1996-1999 als es renoviert und ausgebaut wurde.



Royal Opera House Convent Garden: 2 Höhepunkte aus der Vergangenheit


Die berühmte Tosca der Maria Callas im Convent Garden

Eine Aufführung der «Tosca» im Londoner Convent Garden mündete 1964 zu einer einzigartigen Callas-Manie. «Anfang 1964 erlebte die Musikwelt etwas völlig Unerwartetes: Die Primadonna Maria Callas kehrte auf die Opernbühne des Royal Opera House in London zurück und landete mit ihrer Interpretation der Tosca einen langanhaltenden Sensationserfolg. Nicht einmal die Beatles hatten mehr Presse. Dabei schien Maria Callas‘ ruhmreiche Karriere längst am Ende, sie selbst zum Mythos geworden zu sein. Denn nicht mehr ihre Stimme, sondern ihre Skandale beherrschten damals die Schlagzeilen.


Sie wollte es ihren Fans und ihren Kritikern noch einmal zeigen

Enttäuscht von ihrer Liebe zum Multimilliardär und Playboy Aristoteles Onassis wollte Maria Callas noch einmal allen zeigen, dass sie den Titel ‚Primadonna Assoluta‘ auch zu Recht trug. Unter der Bedingung, dass Star-Regisseur Franco Zeffirelli die Regie übernahm, erklärte sich die Ausnahmesängerin schließlich bereit, die Tosca zu singen. Ihre Fans stellten sich tagelang vor dem Opernhaus an und verbrachten die kalten Winternächte in Schlafsäcken und auf Klappstühlen, um eine der begehrten Karten zu bekommen und ihren Star noch einmal in seiner Paraderolle zu erleben» (Quelle: ORF, Wischmann). Die Aufführung wurde zum Triumph und Abgesang der Callas. Die BBC zeichnete den zweiten Akt live auf.



Angela Gheorghiu zündet ihre Karriere in Convent Garden

Gheorghiu wurde 1965 im ländlichen Rumänien in eine Arbeiterfamilie geboren. Mit 14 Jahren ging sie nach Bukarest ans Musikgymasium und danach an die Musikhochschule.


Sie verliess Rumänien kurz später und wurde in London an das Royal Opera House engagiert, wo sie als Zerlina in Mozarts Don Giovanni debütierte. Ein Schlüssel Ereignis war die Begegnung mit Georg Solti. Er wollte mit 84 Jahren seine erste Traviata mit unverbrauchten Kräften produzieren und stiess auf Angela Gheorghiu. Er war begeistert. Die Aufführung im Convent Garden wurde zum Triumph und ihr Auftritt überzeugte das Fernsehmanagement des BBC spontan davon, das Programm zu ändern und live in das Royal Opera House von London zu schalten, um die Aufführung im Fernsehen zu übertragen. So begann in London der Siegeszug der Sopranistin.



Royal Albert Hall


Queen Victorias gigantisches Gebäude: Queen Victoria beauftragte ihre Armee Ingenieure dieses gigantische Bauwerk zu erstellen. 6 Milionen Backsteine wurden aufgetürmt. Als die 40 m hohe Kuppel aufgesetzt wurde evakuierte man das Gebäude, doch es senkte sich nur 1 mm und zwar gleichmässig. In Erinnerung an ihren geliebten verstorbenen Gatten, nach dem das Gebäude benannt wurde, liess die Königin dessen Initialen überall anbringen, man zählt dem Vernehmen nach über 10.000 Initalen an Geländer, Eingängen etc.


Royal Albert Hall
Royal Albert Hall

Bei der Einweihung des Gebäudes war die Königin offenbar so ergriffen, das sie die Rede nicht halten wollte, sondern die Aufgabe ihrem Sohn übertrug.


Die damals grösste Orgel der Welt

Mit 10.000 Pfeifen wurde die damals grösste Orgel der Welt eingebaut. Camille-Saint-Saens, der damals vielleicht grösste Orgelspieler (neben Bruckner), spielte zur Eröffnung auf dem Instrument. Bruckner besuchte die Royal Albert Hall auch und staunte über die Orgel, dessen Blasebälge durch Dampfmaschinen betrieben wurden. Am nächsten Tag kam er wieder und der Dampf hielt länger als geplant, was Bruckner das Leben rettete, denn so nahm er nicht den geplanten Zug, mit dem sich ein Unfall ereignen sollte. Als Bruckner zum Bahnhof kam, wurden die Schwerverletzten gerade herausgetragen.


Eröffnung der Royal Albert Hall 1871:


Eröffnung der Royal Albert Hall 1871:
Eröffnung der Royal Albert Hall 1871:


Wagners Besuch 1877

1877 dirigierte Wagner eine Serie von 8 Konzerten in der RAH. Er war in gesundheitlich sehr schlechten Verfassung und er dirigierte jeweils nur die erste Hälfte (die zweite Hälfte dirigierte Hans Richter). Er machte die Reise nur, um die gigantischen Schulden der ersten Bayreuther Festspiele von 1876 abzutragen. Die London Reise Wagners wurde berühmt, weil Wagner wegen seiner gesundheitlichen Probleme sehr schlecht dirigierte. Einige Male liess ihn das Gedächtnis bös im Stich und sein Taktschlag war sehr unbeständig.


Das Akustik Problem

Wagner bemerkte sofort, dass die Halle mit dem Doppel-Echo ein grosses Akustik-Problem hatte. Diesem Problem bekam man erst 1969 mit einer Konstruktion unter dem Dach einigermassen in den Griff


Proms

Der berühmteste Anlass der Royal Albert Hall sind natürlich die Proms, insbesonder die last night mit der ausgelassenen Stimmung. Die Proms finden im August statt.





Kings Theatre (heutzutage Her Majesty’s Theatre)


Sitz von Händels berühmter Theaterkompagnie


Das Theater am Haymarket war die Bühne von Händels drei gloriosen Opern-Compagnien. Mehr als 25 seiner Opern wurden hier uraufgeführt. Das Gebäude hiess zuerst Queen’s Theater, mit dem Machtwechsel 1714 King’s Theater oder wurde auch einfach Theater am Haymarket genannt.


Das Original Theater steht nicht mehr, weil 1789 während einer Probe ein Feuer durch einen enttäuschten Künstler gelegt wurde. Nach einem weiteren Brand wurde das heutige Gebäude 1897 eröffnet. Lange Zeit als Sprechtheater benutzt, birgt es seit vielen Jahren Musical-Produktionen.


Das historische King’s Theatre:


Kings Theatre (heutzutage Her Majesty’s Theatre)
Kings Theatre (heutzutage Her Majesty’s Theatre)


Westminster Abbey


In der Westminster Abbey werden regelmässig grossartige Chor und Orgelwerke aufgeführt.


Westminster Abbey
Westminster Abbey






St Pauls Cathedral


Es ist nicht nur die Kirche wo Charles seine Diana heiratete, sondern St. Pauls ist auch ein Ort der Konzerte:


St Pauls Cathedral
St Pauls Cathedral




English National Opera


Das zweite englische Opernhaus in London bietet hochstehendes klassisches Opernprogramm, gesungen in englischer Sprache.


English National Opera Zuschauerraum
English National Opera Zuschauerraum



Barbican Hall


London Symphony Orchestra: Die Barbican Hall ist seit 1982 ist der Konzert-Ort des LSO, des wahrscheinlich renommiertesten Klassik-Orchesters Grossbritannien. Es besticht nicht nur durch die Qualität der Musik, sondern auch durch die unheimlich illustra Ahnenreihe ihrer Chefdirigenten (u.a. Richter, Elgar, Beecham, Mengelberg, Monteux, Previn, Abbado, Davis, Rattle).


Barbican Hall
Barbican Hall


Royal Festival Hall (South Bank Centre)


Es ist der Sitz der London Philharmonic und weiteren Orchester mit einem dichten und hochstehenden Konzertprogramm.3


Royal Festival Hall (South Bank Centre)
Royal Festival Hall (South Bank Centre)



Sheldonian Theatre (Oxford)


Dieses Theater ist nicht in London, aber trotzdem aufgrund der Nähe eine Reise wert.


Sheldonian Theatre (Oxford)
Sheldonian Theatre (Oxford)

Joseph Haydns Ehrendoktorwürde


Die Feier zur Verleihung der Ehrendoktorwürde in Oxford dauerte drei Tage. Am Festkonzert wurde Haydn’s Sinfonie Nummer 92 gegeben, sie trägt seither den Ehrentitel «Oxford». Dieses Auftragswerk für London hatte Haydn für einen Pariser Auftrag komponiert und so kaltschnäuzig zwei Mal verkauft. Als Haydn nach der Verleihung der Ehrendoktorwürde gebeten wurde etwas zum Besten zu geben, trat er an die Orgel, nestelte etwas nervös an seiner Kleidung herum und sagte «I thank you». Daraufhin erwiderte der Würdenträger: «You speak very good english!».


Das aussergewöhnliche, prächtige Sheldonian Theater, wo die Festivitäten stattfanden, steht noch heute und ist ein Muss bei der Besichtigung Oxfords. Beachten Sie die Website für Führungen und/oder Konzerte in diesem wundervollen Gebäude.


Sheldonian Theatre:




KIRCHEN



Westminster Abbey


Händels Grabstätte


Händels Wunsch war es, in der Westminster Abbey seine letzte Ruhe zu finden. Wieder erschuf Roubiliac für das Grabmal die Statue. Dieses Portrait wird generell als sehr naturgetreu anerkannt, einerseits weil Roubiliac Händel schon einmal für eine Statue portraitierte, und andererseits er das Gesicht anhand der Totenmaske modellierte. Bestätigt wurde diese Aussage durch Zeitgenossen, die Händel kannten.



Händels Grab:
Händels Grab:


Purcells Grab


Henry Purcells Ehren-Grab befindet sich in der Westminster Abbey. Sein Tod wird von einigen Quellen auf eine Erkältung zurückgeführt, die er sich im November 1695 geholt hatte. Es bestehen dabei Vermutungen, dass seine Frau ihren Hausangestellten verbat, den notorischen Pub Besucher Purcell nach 24 Uhr einzulassen. Unglücklicherweise soll sich der angeheiterte Musiker die Erkältung in der November-Nacht geholt haben, als er sich schwer angeheitert vor seinem Haus ausgesperrt sah.




Sein Grab befindet sich im nördlichen Seitenschiff der Abbey dort, wo sich zu seiner Zeit die Orgel befand, weswegen gesagt wird, dass er sich «unter der Orgel» befindet.




St. Pauls Cathedral


Mendelssohn in der St. Pauls Kathedrale: Mendelssohn war ein begnadeter Organist. Er besuchte mehrmals die St. Paul’s Kathedrale, spielte dort oft und hörte dort auch ein Händel Oratorium, der in London seine Oratorien uraufgeführt hatte. Besonders eindrücklich muss sein Orgel-Konzert von 1837 gewesen sein, als Mendelssohn Bach spielte und das Publikum die Kirche nicht verlassen wollten. Erst als die Kalkanten (die Bälgetreter) nach Hause gingen, ging dem Instrument die Luft aus.




SCHLÖSSER UND PALÄSTE


Buckingham Palace


Queen Victoria und ihr Mann Prinz Albert waren musikliebende Regenten und Felix Mendelssohn sah sie mehrmals. Die beiden luden oft Künstler zu Auftritten im Buckingham Palace ein, allein Mendelssohn gab im Palast drei Konzerte. An einem privaten Besuch sang Queen Victoria ihm vor und Prince Albert spielte an der Orgel vor.


Ein zeitgenössischer Maler hatte die Szene festgehalten:


Mendelssohn und Queen Victoria im Buckingham Palace
Mendelssohn und Queen Victoria im Buckingham Palace

Queen Victoria vermerkte diesen Augenblick in ihrem Tagebuch und erlaubte Mendelssohn später, ihr die 3. Sinfonie («Schottische») zu widmen.



Man erkennt noch heute die Möblierung im Music Salon:


Orgel Saal im Buckingham Palace
Orgel Saal im Buckingham Palace


Guild hall


In diesem grossartigen Gebäude gab Chopin sein letztes Konzert überhaupt, sein Auftritt war Teil einer Benefizveranstaltung für polnische Flüchtlinge. Chopin war sehr geschwächt und soll nur noch 50 kg gewogen haben.


Guild hall
Guild hall

Die Guild Hall ist besichtigbar, bitte beachten Sie die eingeschränkten Öffnungs-Zeiten.


Guild Hall:





St. James Palace und the chapel Royal


Henry Purcells Wirkstätte: Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war der St James’ die Wohnstätte der britischen Monarchen. Heutzutage hat der Palast lediglich repräsentative Funktionen. Der Palast wurde im 16. Jahrhundert erbaut und man findet auf dem Torhaus noch die Initialen H.A. für Heinrich VIII und seine zweite Frau Anna Bolena. Im Palast befinden sich unter anderem die sogenannten Chapels Royal. Dabei handelt es sich um eine Institution die bei königlichen Anlässen wie Gottesdiensten und Festakten auftritt, beispielsweise als Chor der Westminster Abbey.


Henry Purcell komponierte für den Chor, wie auch Georg Friedrich Händel, für dessen Oratorien der Chor gesungen hatte. In Purcells Meisterwerk «Dido and Aeneas» ist die meisterhafte Behandlung des Chors ersichtlich, die er durch seine jahrelange Praxis in der Royal Chapel erworben hatte (siehe auch dazu weiter unten im Exkurs).


Der St. James Palace ist nur für Anlässe geöffnet (z.B. Charity Events von Mitgliedern des Königshauses) und ist nur von außen zu besichtigen.


St. James Palace:


St. James Palace und the chapel Royal
St. James Palace und the chapel Royal


Lancaster House


Die glanzvolle Halle mit der berühmten Treppe: Chopin bestritt in London drei halböffentliche Konzerte. Das glanzvollste war das Konzert vom 15. Mai in Stafford House (heute Lancaster House), wo er für die Königin spielte. Das Lancaster House ist ein Palais am St. James Square, welches Abendgesellschaften mit bis zu 1’000 Gäste bewirten konnte. Glanzpunkt ist die grosse Treppe der Halle, von der Chopin beeindruckt an seine Familie berichtete.


Das Lancaster House hat seinen Glanz behalten wird heutzutage für Staatsanlässe oder für private Grossanlässe genutzt. Die Treppenhalle war wiederholt Schauplatz von Filmdrehs (z.B. «Kings Speech», «The Crown»). Der Raum ist nur sehr selten öffentlich zugänglich.



Treppenhalle des Lancaster House:
Treppenhalle des Lancaster House:




Royal Pavillon (Brighton)


Der Höhepunkt Rossinis Reise nach England war die Einladung des kunstsinnigen George IV, ihn in seinem eben erst erbauten gigantischen orientalischen Lustpavillon im Seebad Brighton zu besuchen. Im spektakulären grossen Musiksaal mit seiner chinesischen Ausstattung sang Rossini unter anderem den Figaro und der König stimmte vor versammeltem Publikum ein. Ein Zeichner hielt diese Szene fest.



Zeitgenössische Zeichnung Rossinis und George IV:
Zeitgenössische Zeichnung Rossinis und George IV:

Die Aufführung im grossen Musiksaal:


Brighton: Die Aufführung im grossen Musiksaal
Brighton: Die Aufführung im grossen Musiksaal


DAS LEGENDÄRE SAVOY


Tetrazzinis unvergesslicher Check-in


Das Savoy in London, bei Opernhaus Convent Garden gelegen, war das Hotel der Opernstars. Tetrazzinis Eintreffen mit ihrem Haustier ging in die Annalen des Hotels ein. Es war ein Krokodil und soll die Nacht im Swimming Pool verbracht haben.


Alle legendären Opernstars seit 1890 haben hier übernachtet.


Savoy (historisches Foto):


Savoy (historisches Foto):
Savoy (historisches Foto):

Auguste Escoffier, César Ritz, Nellie Melba und Adelina Patti


Man nannte ihn König der Küchenchefs und Küchenchef der Könige. In London arbeitete er lange Jahre im Savoy neben dem Opernhaus und lernte die Oper leiben. Viele seiner freien Abende verbrachte er im Opernhaus. Im Savoy in London waren Opernstars seine Gäste. Für die damals berühmteste Opernsängerin, Nellie Melba, kreierte er den Eisbecher «Pêche Melba». Er sah sie in Lohengrin und er wurde vom Schwan zu diesem Gericht inspiriert. Die Sängerin war begeistert, soll den Eisbecher aber aus Angst um ihre Stimmbänder nicht oft gegessen haben.


Auch Adelina Patti, die Vorgängerin von Nellie Melba als führende Sängerin sang oft in London. Dann stieg sie im Savoy ab, wo Escoffier in der Küche die Kochlöffel schwingt. Da konnte es vorkommen, dass ihre 20 Jahre jüngere Rivalin Nellie Melba zur gleichen Zeit ebenfalls im Hotel logierte. Der Hotelier César Ritz musste dann jeweils dafür sorgen, dass er die beiden Diven im Restaurant weit weg voneinander platzierte.


Pêche Melba:
Pêche Melba:


Händel House Brook Street (Handel and Hendrix) - Das Händel Museum


Händel lebte 36 Jahre bis zu seinem Tod im Haus in der Brookstreet und schrieb dort neben vielen Opern seine Feuerwerksmusik und die Wassermusik. 2001 wurde das Haus zu einem Museum gestaltet und kann besichtigt werden, für Händel Fans natürlich ein Must. Mit dem Eintritt kann auch eine Wohnung besichtigt werden, in der Jimi Hendrix ein paar Wochen lebte, deswegen heisst das Haus Handel-Hendrix House.


Der Musik Raum im im Handel House:


Händel House Brook Street (Handel and Hendrix)
Händel House Brook Street (Handel and Hendrix)




London - Reiseführer Oper und Klassik










































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